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LIEBESSCHLÖSSER - FÜR EINE LIEBE BIS IN DIE EWIGKEIT

Habt Ihr sie auch schon entdeckt? Kleine Vorhängeschlösser, auf denen Namen und manchmal auch Jahrestage eingraviert sind.

Liebesschlösser, oder auch Love Padlocks genannt. Liebespaare symbolisieren ihre Liebe mit solchen Liebesschlössern und hängen sie an Brückengeländern und Laternen in aller Welt. So hat sich dieser Brauch auch in Innsbruck etabliert. In der Landeshauptstadt ist dafür extra der Hans-Psenner-Steg von der Stadt Innsbruck mit einem stabilen Gitter versehen worden, um das Gewicht der Schlösser zu bewältigen. Der Schlüssel wird traditionell im Fluss versenkt, wo er für immer verweilt - so wie auch die Liebe der Turteltäubchen für immer von Bestand sein soll.

Woher dieser Brauch kommt, ist nicht ganz geklärt. Als eine Variante gilt die Herkunft der Liebesschlösschen aus Italien. In Florenz verewigten sich die Absolventen der Universität San Georgio nach ihrem Abschluss an der Milvischen Brücke. Als Symbol dafür, dass ihre Unizeit nun definitiv vorbei sein wird, hängten sie dort die Vorhängeschlösser ihrer Spinde hin. Und nun hängen sie an Brücken und Mästen rund um die Welt, weil sich Verliebte sich diese Geste abschauten um für immer vereint zu sein. Wird das Schloss vorzeitig entfernt, zerbricht die Liebe, heißt es. Das ist der Grund dafür, dass all die Schlüssel in die Fluten der unter den Brücken fließenden Flüsse versenkt werden.

Ob rot, gold, blau oder dick, klein oder in Herzform - es gibt sie in allen Variationen: die Liebesschlösser.

Wenn ihr auch solche Liebesschlösser entdeckt, nicht nur am Hans-Psenner-Steg, dann mailt uns bitte ein Foto mit Ortsangabe an

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